Kiezversammlung 44 – Sonntag – 10. Januar – 12 Uhr – digital

Haus verkauft? – Umwandlung in Eigentum? – Probleme die Miete zu zahlen? – Keine Wohnung?
Du willst dich für einen solidarischen Kiez einsetzen?

Dann komm zur Kiezversammlung44!
10. Januar 2021
12.00 – 14.00 Uhr

(leider) online unter:
https://indigo.collocall.de/fal-o3x-jso-7ie

bei technischen Problemen oder Fragen, schreibe bitte an: info@kiezversammlung44.org

Am 10. Januar sprechen wir unter anderem über:

– Deutsche Wohnen und Co. Enteignen – Wie sammeln wir Unterschriften?
– Häuserkäufe und Share Deals. Wie können wir Druck machen?
– Was können wir gegen Obdachlosigkeit tun? Wie können wir Wohnungslose unterstützen?
– Selbsthilfe bei Stress mit dem Vermieter und der Hausverwaltung
Bring gerne DEINE Themen ein!

Kiezversammlung 44 – Sonntag – 06. Dezember – 12 Uhr – digital

Einladung zur Kiezversammlung44

06. Dezember 2020 (jeden 1. Sonntag im Monat) 12.00-14.00 Uhr

(leider) online:
https://indigo.collocall.de/fal-o3x-jso-7ie
Zugangscode: 068939

Haus verkauft? – Umwandlung in Eigentum? – Probleme die Miete zu bezahlen? – Fragen zum Mietendeckel?
Du willst dich für einen solidarischen Kiez einsetzen?

**Dann komm zur Kiezversammlung44!**

Aktuelle Themen sind unter anderem:

– Wohnungslosigkeit und Beginn der kalten Jahreszeit
– ab dem 23.11. kann durch den Mietendeckel in manchen Fällen die Miete gesenkt werden
– Häuserkäufe durch den Großinvestor Heimstaden. Wie kann Druck gemacht werden?

– Bring gerne DEINE Themen ein!


www.kiezversammlung44.de | jeden 1. Sonntag im Monat | selbstorganisiert und solidarisch

Solidarität braucht Räume – Der Kiezladen Allee 154 braucht Eure Unterstützung

Liebe Freund*innen,

ihr wisst es selbst, die Lage könnte besser sein. Durch die Corona-Pandemie werden Ungerechtigkeit und die Kultur der Konkurrenz untereinander noch weiter beschleunigt.

Als erste von der Pleite bedroht sind soziale Zentren, Kneipen, Cafes, der Kulturbereich und andere Orte, an denen Menschen noch abseits von Arbeit und Konsum zusammenkommen können. Eine massive Räumungswelle linker Projekten, die sich den Kampf gegen die Stadt der Reichen auf die Fahnen geschrieben haben, reiht sich in diese Entwicklung mit ein. Konsumpalästen und andere Orten, in denen genug Geld erwirtschaftet wird, wie etwa Starbucks oder Co-Working Spaces, drohen keine Verdrängungen.

Auch die zu Beginn der Pandemie gezeigte Solidarität, ist mittlerweile kaum noch spürbar. Als Reaktion auf die Einschränkungen unseren Zusammenlebens, machen sich mittlerweile jene Menschen, die das Tragen einer Maske verweigern, bemerkbar – und nicht mehr jene, die für Menschen in ihrer Nachbarschaft einkaufen gehen oder materielle Unterstützung für Obdachlose organisieren.

Wir glauben ein Grund dafür ist das Fehlen von Räumen der Solidarität. Orte, an denen sich Menschen kennenlernen, sich zuhören, diskutieren, unterstützen, vernetzen und organisieren können. Um dem einen Raum zu geben, werden wir im Dezember einen neuen Kiezladen in der Sonnenallee 154 in Berlin Neukölln eröffnen. Aufgrund der aktuellen Einschränkungen der COVID 19 Pandemie wird dies leider nicht wie erhofft geschehen können.

Der Kiezladen auf der Sonnenallee soll ein kleines selbstverwaltetes, soziales Zentrum im Norden Neuköllns werden. Wir wollen einen unkommerziellen Raum für Begegnung, Beratung, politische Bildung und Organisierung schaffen. Dieser soll für Veranstaltungen, Brunch und Cafe, Filmvorführungen, Vorträge und Workshops, Lesekreise und Gruppentreffen, KüfA (Essen gegen Spende), Siebdruckwerkstatt und die Ideen aller Beteiligten kostenlos und durch Zusammenarbeit einer solidarischen Nachbar*innenschaft genutzt werden können.

Der Kiezladen versteht sich als soziale und kulturelle Infrastruktur im Kiez und somit als ein Werkzeug von vielen, um soziale Kämpfe zu führen. Alles in einer Atmosphäre, die möglichst niemanden ausgrenzt und in
einem unkommerziellen und selbstverwalteten Rahmen stattfindet.

Die Räume waren in einem sehr schlechten Zustand und mussten von uns unter hohen Kosten und massivem Arbeitsaufwand von Grund auf saniert werden. Neben der gezahlten Miete für die Räumlichkeiten, welche wir bisher nicht so nutzen können, wie wir es wollen, mussten wir bisher knapp 12.000 € Materialkosten in die Sanierung sowie in den barrierearmen Umbau der Räumlichkeiten investieren. Alle Arbeiten wurden gemeinschaftlich und unentgeltlich von Kollektivmitglieder*innen und ihren Freund*innen getragen.

Für die kommenden Monate sehen wir uns direkt mit existenziellen Sorgen konfrontiert. Für die Renovierung wurden unter anderem auch Direktkredite aufgenommen, welche zurückgezahlt werden müssen.

Um unsere kurzfristige Existenz zu sichern, starten wir nun auf Leetchi eine Spendenkampagne. Jeder Betrag hilft uns weiter.

https://www.leetchi.com/c/solidaritaet-braucht-raeume-unterstuetzt-den-kiezladen-allee-154-in-berlin-neukoelln-rn81kjbw

Die langfristige Finanzierung der laufenden Kosten für dieses kleine sozialen Zentrum, sollen vorallem über Fördermitgliedschaften getragen werden. Davon gibt es leider noch lange nicht genug. Auch hier ist jeder kleine Beitrag willkommen. Der Kiezladen ist auf Eure Unterstützung
angewiesen. Wir bitten euch von Herzen, uns zu unterstützen.

Anträge zur Fördermitgliedschaft könnt ihr auf unserer Homepage herunterladen und uns per Mail oder Post zukommen lassen. –>
https://www.kiezladen.org/

Denn in dieser Gesellschaft braucht Solidarität nicht nur Räume sondern leider auch Geld.
Erreichen könnt ihr uns über: Kiezladen154@riseup.net
https://www.kiezladen.org/
oder vor Ort in der Sonnenallee 154, in Berlin-Neukölln

Euer Kiezladen Allee 154 Kollektiv

Klage gegen Türknauf-Tweet in erster Instanz abgewiesen

Der Montag (09. November) war für viele Menschen ein Tag der Erinnerung und des Gedenkens, sowohl an die jüdischen Opfern der Reichspogromnacht, als auch an die Revolutionär:innen der Novemberrevolution von 1918.

Es war komisch sich an diesem Tag mit einem ganz anderen Thema zu beschäftigen, aber das Berliner Verwaltungsgericht wollte just an diesem geschichtsträchtigen Tage unsere Klage gegen den berühmt berüchtigten “Türknauf des Todes – Tweet” verhandeln.

Am 29.06.2017 hatten die Cops während der Räumung unseres Kiezladens die öffentliche Wahrnehmung durch eine Twitter-Falschmeldung massiv manipuliert.

Nach Einreichung unserer Klage löschte die Polizei den Tweet, behauptet aber weiterhin, dieser sei rechtmäßig abgesetzt worden, obwohl damit der Eindruck erweckt wurde, dass durch das Umfeld des Friedel54-Kollektivs eine möglicherweise tödliche Stromfalle gestellt worden sei. Selbst der Richter und die Anwältin der Polizei mussten im Gerichtssaal einräumen, dass der Tweet so zu verstehen war.

Dennoch wurde die Klage aus formalen Gründen abgewiesen, da einerseits die Kläger:innen zu wenig geschädigt seien und zum anderen die Klage zu spät eingereicht worden sei.

Drei Artikel zu dem Gerichtstermin erschienen bei der Taz, im Neuen Deutschland und bei netzpolitik.org. Dort findet sich eine ganze Reihe von Artikeln zum Umgang der Polizei mit Social Media und Twitter im Besonderen.

Erik Peter (TAZ) –
Türknauf-Tweet bleibt ungeahndet
https://taz.de/Klage-der-Friedel-54-gegen-die-Polizei/!5723993/

Maria Bröckling (netzpolitik.org) –
Gericht weist Klage gegen Falschmeldung der Polizei ab
https://netzpolitik.org/2020/gericht-weist-klage-gegen-falschmeldung-der-polizei-ab/

Marie Frank (ND) – Wie neutral ist die Polizei? https://www.neues-deutschland.de/artikel/1144163.friedel-wie-neutral-ist-die-polizei.html

Auf unserem Blog befindet sich auch ein Pressespiegel zur Räumung und dem Nachspiel um den Türknauf.

Unsere TIPPs für dieses Wochenende: Kundgebungen und Demos rund um den Tag der Wohnungslosen, für das Recht auf Stadt und für selbstverwaltete Räume

Dieses Spätsommer-Wochenende ist viel los auf den Straßen in Berlin.

Falls ihr noch unentschieden seid, wollen wir euch auf folgende 4
Veranstaltungen aufmerksam machen:

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Euer Friede ist Gewalt!

Am vergangenen Samstag wurde mit der „Raus aus der Defensive“ Demonstration ein entschlossenes Zeichen gesetzt, um der Wut auf die bestehende Gesellschaftsordnung Ausdruck zu verleihen und die anstehende Räumungswelle kraftvoll einzuleiten. Es wurde sich dazu entschlossen, in die Offensive zu gehen und es nicht einfach hinzunehmen, dass Bullen am kommenden Freitag, dem 07.08.2020 im Interesse des Kapitals versuchen werden, uns aus unserer Kiezkneipe zu prügeln, damit eine Immobilienfirma das Objekt möglichst profitabel an einen neuen Eigentümer übergeben kann.

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Kiezversammlung 44 – Sonntag – 02. August – 12 Uhr – Manege, Rütlistr. 1-3

Einladung zur Kiezversammlung44

02. August 2020 (jeden 1. Sonntag im Monat)
12.00-14.30 Uhr
im Garten des Jugendclub Manége (Rütlistr. 1-3)

Haus verkauft? – Umwandlung in Eigentum? – Probleme die Miete zu bezahlen?
Du willst dich für einen solidarischen Kiez einsetzen?

Dann komm zur Kiezversammlung44!
Wir organisieren Selbsthilfe in kleinen Gruppen.

Nach Monaten der Isolation und Kontaktsperre ist es Zeit wieder aktiv zu werden, denn Mietenwahnsinn und Verdrängung sind leider nicht in Quarantäne gegangen. Hausverwaltungen stressen immer noch und die Immo-Lobby versucht weiter jeden Zentimeter unseres Kiezes zu Geld zu machen.

Am 2. August sprechen wir unter anderem über:

Lange Nacht der Weisestraße / Räumung des Syndikats verhindern 06.08. ab 20 Uhr
Alte Post und Aufwertung der Karl-Marx-Straße
Nazi-Angriffe in der Wildenbruchstraße und Sonnenallee
Selbsthilfe bei Stress mit dem Vermieter und der Hausverwaltung

Bring gerne DEINE Themen ein!

www.kiezversammlung44.de | jeden 1. Sonntag im Monat | selbstorganisiert und solidarisch

Einladung zur VV: Syndikat-Räumung 07.08. verhindern // Liebig34, Potse, Meuterei verteidigen!

++++++ ENGLISH VERSION BELOW ++++++++++

Es ist wieder einmal an der Zeit zur Vollversammlung aufzurufen. Trotz
Ausnahmezustandes und zwischenzeitlichem Räumungsstopp hat sich die
letzten Wochen einiges in Berlin getan. Bald steht die erste Welle
Räumungen bevor. Kaum hat das Syndikat wieder geöffnet, kam ein
Räumungstermin für den 7. August rein. Die Liebig34 hat ihren Prozess
verloren und auch wenn der verklagte Verein nicht mehr im Haus ist,
schützt dies nicht vor einem Räumungsversuch. SabotGarten wurde mitten
in der Pandemie von Bulldozern überfahren und ist jetzt wieder Brache.
Und auch viele andere bedrohte Projekte und Freiräume in Berlin kämpfen
weiterhin um ihre Existenz und für den Erhalt einer lebenswerten Stadt,
die nicht profitorientiert ist und in der wir gemeinschaftlich
entscheiden wie wir leben wollen.

Dazu wollen wir wieder enger zusammenkommen, um den Kampf für eine Stadt
nach unseren Vorstellungen fortzuführen.

WANN: Mittwoch, 1.Juli 2020 um 19h
WO: im Garten des ://about blank, Markgrafendamm 24c, 10245 Berlin
(S-Ostkreuz)

Auf der Versammlung wollen wir uns gemeinsam auf den aktuellsten Stand
bringen, um zu überlegen, was wir jetzt tun können und was unsere
Perspektiven im Kampf um die Stadt sind.

Die Versammlung wird draußen im Garten des ://about blank stattfinden,
um ein Infektionsrisiko zu minimieren.

Warten wir nicht bis zum Tag X, sondern nehmen diesen Kampf schon jetzt auf!

++++++++++ ENGLISH VERSION +++++++++++

It is time to gather again. A lot has been going on the last weeks, in
spite of the state of emergency and the moratorium of evictions. Soon we
will have to face the first wave of evictions. Syndikat, just after
reopening, received its eviction date for the 7/08/2020. Liebig34 lost
its court case. SabotGarten was bulldozed in the middle of the pandemic
and is now again waste land. And many more threatened projects fight for
their existence and for a livable city, which is not profit-orientated
and where we decide collectively how we want to live.

For this we want to come together again an update and think about what
we can do now and discuss what our perspectives will be.

WHEN: 1st July 2020, 7pm
WHERE: in the garden of ://about blank, Markgrafendamm 24c, 10245 Berlin
(S-Ostkreuz)

The assembly will take place in the garden of ://about blank to keep the
risk of infection low.

Lets not wait till Day X, let’s fight now!

Kiezversammlung 44 – Sonntag – 05. Juli – 12 Uhr – Manege, Rütlistr. 1-3

05. Juli 2020 (jeden 1. Sonntag im Monat)

12 .00-14.30 Uhr

Jugendclub Manége (Rütlistr. 1-3)

Haus verkauft? – Umwandlung in Eigentum?
Probleme die Miete zu bezahlen?
Du willst dich für einen solidarischen Kiez einsetzen?

Dann komm zur Kiezversammlung44!

Gemeinsam können wir mehr erreichen. Umso wichtiger ist es nun aus der Isolation der Kontaktsperre herauszukommen. Der Mietenwahnsinn und die Verdrängung sind leider nicht in Quarantäne gegangen. Hausverwaltungen stressen immer noch und die Immo-Lobby versucht weiter jeden Zentimeter unseres Kiezes zu Geld zu machen. Hinzu kommt noch eine Corona-Krise, deren Auswirkungen die (finanziell) Schwächsten am härtesten trifft. Derweil werden hunderte Milliarden in die Auto-Industrie, die Rettung der Lufthansa und andere börsennotierte Unternehmen gepumpt.
Wer wird hier eigentlich gerettet?
Die Lasten dieser Krise haben mal wieder die Privathaushalte zu tragen. Und die hatten schon vor Corona Probleme ihre Miete zu bezahlen. Mit Kurzarbeit, Jobverlust, Auftragsflaute bei Selbstständigen und Minusgeschäft in der Gastronomie frisst die Miete fast die Hälfte unseres Einkommens. Bei manchen sogar mehr.

In dieser Situation steht die Kiezversammlung44 für eine andere Politik. Nachbarschaftlich und solidarisch greifen wir die Probleme im Kiez auf und erarbeiten Strategien dagegen.
Wir sind selbstorganisiert, also unabhängig von Parteien. Jede Stimme zählt und deshalb bist auch DU willkommen.

Am 5. Juli sprechen wir unter anderem über:

Miete und Corona (Rechtliches und Infos über Solidarische Netzwerke)
– Nazi-Angriffe in der Wildenbruchstraße und Sonnenallee
– Abriss des Karstadt am Hermannplatz
– Umwandlungen in Eigentum
– Räumung der Kneipe Syndikat

Bring gerne DEINE Themen ein!

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Räumungen – Abschiebungen – Faschisierung – Raus aus der Defensive // Demonstration am 01.08.2020 – 20 Uhr – Herrfurthplatz – Berlin/Neukölln

Bundesweiter Aufruf zum wütenden Räumungsauftakt //

Räumungen – Abschiebungen – Faschisierung – Raus aus der Defensive // Demonstration am 01.08.2020 – 20 Uhr – Herrfurthplatz – Berlin/Neukölln

Nicht erst seit Corona sind die Zeiten rau. Die Faschisierung der Gesellschaft schreitet voran. Damit einhergehend wird gebetsmühlenartig die Gefahr des Sozialismus und der Hass auf alles Linke heraufbeschworen. Die Hufeisentheorie erfreut sich größter Beliebtheit. Unter dem Deckmantel totalitärer Theorien und fernab jeglicher Fakten wird eine stetige Gleichsetzung zweier angeblich gleicher Extreme gegen einer herbeihalluzinierten bürgerlichen „Mitte“ betrieben. Diese liberal-bürgerliche Gleichsetzung von Sozialismus und Faschismus hat gewisserweise Tradition in Deutschland, ebenso die Kollaboration dieser bürgerlichen „Mitte“ mit dem Faschismus, um mit ihm gegen den Sozialismus, oder gegen all das, was sie als sozialistische Gefahr begreifen, vorzugehen. So auch in ihrem Antifeminismus, einer weiteren Schnittstelle zwischen „bürgerlich-konservativen Mitte“ und Faschisten, welcher darauf abzielt, in der Aufrechterhaltung der binären Geschlechterordnung die konservativen Vorstellungen ihrer Herrschaftsordnung zu erhalten und dazu versucht Errungenschaften feministischer Bewegungen zurückzudrehen.

Faschistische Terroranschläge in Hanau und Halle, Rechte Netzwerke die sich organisieren & bewaffnen, bewaffnete Faschisten im Staatsapparat die sich auf einen Bürgerkrieg vorbereiten, Geheimdienstliche und staatliche Verstrickungen in den NSU die unter Verschluss gehalten werden. Diese Liste ließe sich ohne Weiteres verlängern. Die faschistische Gefahr ist real.

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